Kommando Bravo - Die letzten Amerikaner

( Southern Comfort ) ( USA, 1981 )

Inhalt vom Film

 

Rewatch gemacht am: 27.11.2022

 

Diskussionsthread in meinem Forum

Heutiger Betthupferl - Rewatch Film und gleichzeitig der Abschluß meiner Walter Hill - Filmreihe ist der Actionfilm "KOMMANDO BRAVO - DIE LETZTEN AMERIKANER" ("SOUTHERN COMFORT") aus dem Jahre 1981 mit Keith Carradine, Fred Ward, Powers Boothe, Lewis Smith, T.K. Carter, Les Lannom und Peter Coyote. 1973: Eine Reserveübung der Nationalgarde findet in Lousiana statt. Das Manöver führt durch ländliches Sumpfgebiet, in der Heimat von lokalen Cajun Siedlern. Der verheiratete Corporal Hardin (Boothe) ist der Neue in der Gruppe, er wird zu den Männern von Staff Sergeant Crawford Poole (Coyote) eingeteilt. Sonderlich Spass hat er nicht am Manöver, er hat auch keinen Draht zu dem chaotischen Haufen. Lediglich der freundliche Spencer (Carradine), der irgendwo als Zwischenstopp ein paar Prostiutierte organisiert hat, wirkt für Hardin etwas sympathischer als der Rest. Mit allen anderen will er am liebsten nichts zu tun haben. Die Gruppe verlässt das Camp und begibt sich auf eine Marschroute, die durch unwegsames Sumpfgelände führt. Als auch noch ein See dort auftaucht, der nicht auf der Karte eingezeichnet ist, machen die Männer ihren ersten folgenschweren Fehler.Der Auftakt eines Spiels um Leben und Tod. Von jetzt ab werden die Soldaten zu Gejagten...

 

Die Stars:

Fred Ward spielte den ruppigen US Soldaten Reece, Keith Carradine spielter den Frauentyp Soldaten Spencer, Powers Boothe spielte den Soldaten wider Willen Hardin, Peter Coyote spielte den Truppanführer Poole, Les Lannom (Lester Hodges aus "Harry O.") spielte dessen Stellvertreter Casper, Lewis Smith ("Heavenly Kid - Zurück aus der Vergangenheit", "Fackeln im Sturm") spielte den Soldaten Stuckey, T.K. Carter ("He's my Girl") spielte den Soldaten Cribbs, Alan Autry ("In der Hitze der Nacht - TV Serie") spielte den Soldaten und Football Coach Bowden und Brion James spielte einen namenlosen Trapper.

 

Synchronisation:

Fred Ward wurde von Norbert Gastell gesprochen, Keith Carradine von Manfred Seipold, Powers Boothe von Michael Brennicke, Les Lannom von Leon Rainer, Peter Coyote von Arnim Andrè, Lewis Smith von Willi Röbke, Alan Autry von Günther Maria Halmer und Brion James von Hartmut Neugebauer

 

DVD & BluRay:

Ich besitze von dem Film eine ungeschnittene, digitale Pay TV Aufnahme.  Die DVD Erst VÖ war 2004 von EMS. EMS brachte 2008 eine Limited Edition im Metallschuber auf DVD heraus. Derweil gibts 3 BluRay VÖs. Zum einen diese hier und zum anderen diese hier. Und seit Juli 2022 noch diese dritte Version.

 

Interessantes:

Hill schrieb das Drehbuch erstmals 1976. Früher war es als The Prey bekannt. Laut Walter Hill hatten er und David Giler einen Deal mit 20th Century Fox, um „interessante, kommerzielle Drehbücher zu erwerben und zu entwickeln, die billig produziert werden konnten. Alien (1979) war eines davon, und Southern Comfort war ein anderes. Wir wollten eine Überlebensgeschichte machen, und ich hatte bereits einen Film in Louisiana gedreht." Sie stellten einen Autor, Michael Kane, ein, um einen Entwurf zu schreiben, den Giler und Hill dann umschrieben. Laut Hill "wollte kein Studio es schaffen, aber ein unabhängiger Typ tauchte auf, der eine Beziehung zu Fox hatte. Es gefiel ihm, er sagte, er würde es finanzieren." Der Film wurde von der Cinema Group finanziert. Dies war eine Firma unter der Leitung von William J. Immerman, deren Produktionsleiterin Venetia Stevenson war, die Tochter des Regisseurs Robert Stevenson. Die Cinema Group hatte einen Fonds von 30 Millionen US-Dollar aufgebracht, um Filme zu machen, von denen die Hälfte privat und die andere Hälfte öffentlich aufgebracht wurde. Southern Comfort war ihr zweiter Film. (Take This Job and Shove It war ihr erster.) Powers Boothe wurde besetzt, nachdem Hill und Giler ihn in der Miniserie Guyana Tragedy Jim Jones spielen sahen. Hill sagte, das Konzept von Keith Carradines Charakter „war, dass er einer der Aristokraten der Natur war – anmutig, von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt und in der Lage, sich mit einer amüsanten Bemerkung von anderen Menschen zu trennen“, während die von Boothe gespielte Figur „viel mehr ist rational, fleißig, selbstgemachtes Individuum" und infolgedessen "die Natur der Situation zunächst einfach nicht glauben kann", während Carradine's es kann.

 

Zum Film selbst:

Man schreibt das Jahr 1973. Fred Ward spielte Reece, einen ruppigen, gewaltbetonten Soldaten, der gerne Befehle ignoriert und sich auch mal an den Schwächeren vergreift. Er ist Bestandteil einer neunköpfigen Soldateneinheit, die in den Sümpfenund Wäldern Louisianas für ein Manöver abgesetzt werden. Alle 9 sind eigentlich nur Reservisten der Nationalgarde, die ihr jährliches Pflichttraining absolvieren sollen. Keiner von ihnen ist sonderlich erpicht darauf, am wenigsten Hardin, der in letzter Minute diesen Trupp, der den Namen "Kommando Bravo" bekam,  zugeordnet wurde, obwohl er hier nichts zu suchen hatte und er zudem Louisiana nicht ausstehen kann Grinsen Spencer, der mit seinen Humor die Stimmung etwas auflockerte, hatte für den Abend nach der Übrung ein paar Nuten kommen lassen um dann bei ihnen richtig abzufeiern. Hardin lehnte dies ab, er ist seit 5 Jahren ein glücklich verheirateter Mann.

Um den Rückweg etwas abzukürzen, findet die Truppe drei Kanus am Flußrand. Obwohl Bowden dagegen war, sich die einfach zu nehmen und auch Hardin unsicher war, ordnete der Truppführer Poole an, sich in drei Dreiergruppen aufuuteilen. Gesagt, getan. Mitten auf dem Fluß sahen sie dann am Flußrand einige von den Hillbillies aus der Gegend. Einige der neun machten sich über sie lustig, riefen ihrnen aus Spass hämische Kommentare herüber. Stuckey übertrieb es schliesslich und feuerte mit dem Maschinengewehr auf sie. Das war zwar nur mit Platzpatronen geladen, wie er wußte...aber er wollten denen nur etwas Angst machen Grinsen Doch die Antwort kam postwendend. Sie feuerten zurück - mit scharfer Munition und schossen Poole dabei in den Kopf. Erschrocken vom Ernst der Lage in die knallharte Realität zurückgeschleudert waren die acht Soldaten im Schockzustande. Schnell sahen sie zu, wieder an Land zu kommen, um nicht mehr auf den Präsentierteller zu sitzen. Zudem hatten sie vor die Leute zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.Caspar, der nun ranghöchste, übernahm nun das Kommando, obwohl er sowas vorher noch nicht einmal ansatzweise gemacht hatte, als Reservist sowieso nicht...zudem kannte er sich hier überhaupt nicht aus..liess sich aber alles nicht anmerken. Der Kompass ging bei der Flucht an Land verloren.  Alle waren sauer auf Stuckey, der dieses Deasaster ausgelöst hatte. Reece ergriff als erster die neue Situation und tauschte bei seinem gewehrt die Platzpatronen gegen echte aus - normalerweise sollte niemand scharfe Munition bei dieser Übrung aus Sicherheitsgründen dabei haben, doch Reese, der immer auf "Action" steht, hielt sich nicht daran. Als Caspar dies mitbekam, forderte er Reece auf, die Munition rauszurücken, so dass sie unter allen aufgeteilt werden kann - doch Reece weigerte sich...es war "seine" Munition und wenn alle anderen  nicht auch was eingesteckt hatten...tja...Pech gehabt Grinsen Es war Hardin, der Reece schliesslich zwang, die Munition mit allen zu teilen.

Kurze Zeit später bemerkten sie, dass sie beobachtet wurden und kreisten den Mann ein und konntenihn stellen. Doch dieser merkwürdige Trapper sprach nur französisch...und das wiederum konnte keiner den dem Team Grinsen Sie wussten nicht mal, ob er zu den Mördern gehörte, doch mehrere, allen voran Reece waren sich sicher und so nahm man ihn als Geisel mit. Bowden, im Grunde ein harmloser und herzensguter Kerl, der normalerweise als Geschichtslehrer und Football Coach an einer Highschool ein gewaltloses Leben lebte wurde seine Psyche zusehends schlechter...er verknuste dies alles nicht, ging in die Hütte des Trappers...fand rote Farbe und malte sich ein Kreuz auf seine Brust. Dann fand er Benzin und fackelte die Hütte ab - obwohl Dynamit und Munition drin waren, worauf die Hütte in die Luft flog. Caspar und die anderen waren stinksauer auf Bowden, dass er das getan hatte...wobei man besonders die Munition hätte sehr gut brauchen können. Doch da merkte man  schon an seinem starren Blick, dass sich seine Psyche aus der Welt deranderen abgeschaltet hatte.

Dann hörten sie Hundegebell...sie hofften, dass das Kommando Cäsar, mit denen man sich treffen wollte, jetzt schon auf der Suche nach ihnen sei. Doch schon kamen drei geifernde Bluthunde´, die über sie herfielen und sie alle Mühe hatten, die Hunde loszuwerden und sich diverse Bisswunden zuzogen. Wütend über die Situation wollte man den Trapper nun foltern, um an Infos zu kommen, doch die Verhörmethodne brachten nichts ein. Dann eine neue Schreckminute: Sie sahen acht aufgeschlitze Kaninchen aufgehängt...acht...genauso viel waren sie nur noch...und bekamen Angst...was die Cajuns wollten. Wenig späzter im fußtiefen Wasser entdeckten sie Bärenfallen...Caspar wäre beinahe in eine reingelaufen. Es waren sieben Fallen...wieso sieben...und nicht mehr acht? Die Antwort kam postwendedn, als aus dem Wasser eine mit Stahlzähnen gespickte Platte hochschoß und Cribbs mehrfach aufspiesste. Alle standen unter Schock. Poole, den sie bisher mitgeschleppt hatten, das Caspar seine Leiche nicht zurücklassen wollte, war nun eine zweite hinzugekommen. Spencer machte den Vorschlag, den Trapper laufen zu lassen...vllt. würde man dann von ihnen absehen. Doch besonders Reece stellte sich quer dabei und Caspar schloß sich seiner Meinunf an. Cribbs Tod hatte Bowdens Psyche einen weiteren Schub gegeben...er sprach nicht mehr und sass nur noch da und starrte ins Nichts. Alle forderten, dass man Bowden fesseln sollte, jetzt, wo die Nacht beginnt...da er unberechenbar geworden ist. Caspar wollte das nicht...fügte sich aber dem Willen der anderen.

In den frühen Morgenstunden wurde Hardin  wach und sah gerade noch, wie Reece den Trapper mit dem Kopf unter Wasser hielt und ihn aufforderte, zu reden. Hardin fuhr ihn an, es sein zu lassen, doch er tat es nicht. Hardin und Reece stritten sich, 2 Messer kamen ins Spiel und bei dem Kampf erstach Hardin Reece vor den Augen der anderen, die wachgeworden waren durch den Lärm. Der Trapper war in der Zwischenzeit geflohen, doch Hardin hatte noch gehört, dass er sehr wohl englisch konnte, als er ihn im Kampd zugezischt hatte,  er sollte Reece töten.  Besonders Stuckey war stinksauer, da Reece sein bester Freund war und kündigte an,. Hardin zu erledigen, sobald sie hier raus sind. Mittlerweile waren sie sich alle nicht mehr grün...jeder mißtraute den anderen, jeder hasste den anderen--also genau das fronatel Gegenteil von dem, was eine Gruppe in solcher Situation sein sollte.  Bevor sie weitergingenb, beerdigten sie Poole, Cribbs und Reece und zogen weiter...doch wenig später sahen sie die Leichen ihrer drei toten Kamerden aufgeknöpft an einen Boot...die Cajuns hatten sie ausgegraben und  damit weiterhin die anderen Angst einzujagen - was funktionierte. Zudem hatte sie einige Fallen aufgebaut, herunterstürzende Bäume und wie ein Wunder wurde keiner erschlagen.  Sie liefen wie ein wildgewordener Hühnerhaufen kopflos umher, vergeudeten wertvolle Munition, wo sie eh nur sehr wenig hatten. Kurz danach hörte Simms merkwürdige Geräusche und drehte durch und verschoß seine ganze echte Munition - Caspar war stinksauer darüber, dass er die wenige Munition sinn los verballert hatte. Nun blieben ihn nur noch die Platzpatronen.

Als sie weitergingen hörten sie einen Helicopter...die Rettung...man suchte nach dem längst überfälligen Trupp. Doch durch die Dichte der Bäume konnte man sie nicht sehen und sie flogen weiter. Stucky drehte durch, rannte wie von der tarantel gestoch hinter dem Heli her und landete dabei mitten in Treibsand und v ersackte elen dig...sein letzter BBlick war der davonfliegende Heli, eher er komplett versank.  Die anderen suchten Stuckey, konnten ihn natürlich nicht finden. Dabei teilten sie sich auf. Caspar und Simms gingen zusammen, die anderen drei eine andere Richtung. Caspar und Simms liefen dabei genau den Cajuns in die Arme. Caspar wollte sich nicht kamplof ergeben rannte auf sie zu und wurde von denen durchlöchert. Simms stand unter Schock...wurde dann ebenfalls erschossen.

Spencer, Hardin und der psychisch erkrankte Bowden waren nun die letzten drei, die noch lebten. Als sie ahnten, dass ihre Kameraden tot sein mußten, brauchten die d rei eine Pause...sie waren mit den Kräften am Ende...sie wearen eben Reservisten und keiner von uihnen hatte auch nur annähernd ein solches Martyrium schonmal durchleben müssen. Sie schliefen kurz ein...wurden Stunden später wach, als sie einen Zug hörten, der nichtmal 50 Meter weiter von ihnen an ihnen vorbeidonnerte. Spencer und Hardin liefen daruf zu...sahen erst den Zug...und dann Bowden...der an der Brücke erhängt wurden. Beide starrten fassungslos ihren toten Kameraden an...da erschien der Trapper...er gehörte also doch zu ihnen und sprach lupenreines Englisch. Darin warnte er sie, ihr Land zu verlassen Weiter westlich sei eine Stadt, dort sollten sie hingehen und von da aus nach Hause fahren und nie wieder kommen. Sie hörten noch, dass seine Männer auch das Cäsar Kommando komplett aufgerieben hatten wegen ihres Eindringens und er sagte weiter, dass sie ihren Chefs sagen sollen, dass nie wieder hier jemand herkommen darf, jeder Soldat, der ihr Land je wieder betritt, wird sterben.  Obwohl Spencer und Hardin ihn am liebsten getötet hätten...konnten sie es nicht. Sie hatten keine Munition mehr und als Hardin ihn angreifen wollte, schoß der Trapper ihm vor die Füße als letzte Warnung....

Hardin und Spencer befolgten seinen  "Rat". Sie kamen an einer Strasse und wurden von einem Einheimischen und seiner Frau mit ihrem Schweinetransporter mitgenommen und in die Stadt gebracht..diese Stadt...war n ur ein kleines Dorf aus ein paar Hütten Grinsen Telefon gabs hier auch nicht, aber wenigstens konnten sie ich waschen und stärken. An diesem Abend gabs ein Fest und Spencer liess sich von einer hübschen Frau zum Tanz auffordern. Hardin blieb sehr skeptisch. Dann sah er aus dem Fenster und sah, wie zwei Leute, einer davon der Mann,d er sie mitgenommen hatte, zwei Galgen aufstellten und Hardinin begriff...die sind für Spencer und ihn! Er rannte raus, griff sich ein Gewehr, um mit den Leuten abzurechnen. Er sah, dass 2 ihrer Jäger gerade aus einem Kanu stiegen und sceinbar nach ihm und Spencer suchten. Einer der Jäger fand Hardinin und schoß ihn ihn die Schulter. Spencer war alarmiert, suchte nach Hardin und hatte sein gewehr noch dabei und gerade, als der Jäger Hardin den Rest geben wollte, schoß Spencer auf ihn...doch in seinem Gewehr waren nur Platzpatronen Grinsen Der Jäger legte nun auf Spencer an und Spencer wußte, das er erledigt war...doch in diesem Moment stach Hardin sein Messer ihn frontal in die Eier Grinsen Hardin und Spencer flohen, liessen den Sterbenden zurück. Hardin sah jetzt erst, dass der Galgen nicht für sie gedacht war, sondern für die beidne Schweine auf dem Schweinetransporter zu diesem Fest Grinsen Sie sahen den anderen Jäger, griffen ihn an und konnten auch ihn töten. Dann hörten sie einen Heli und auch 2 Jeeps der US Army... sie liefen darauf zu..man sah sie...und sie waren in Sicherheit. Hardin und Spencer waren die einzigen Überlebenden.

Fazit:
der Film war wirklich ungemein spannend...erinnerte irgendwie aus einer Mischung aus einem Kriegsfilm wie "Platoon", aber auch an einen Horrorfilm wie "Wrong Turn" und auch einen Schuß aus "Beim Sterben ist jeder der Erste". Obwohl ich mehrere Schauspieler in diesem Film sehr mochte (allen voran Les Lannom und Fred Ward), war keiner der gespielten Charaktere wirklich sympathisch... irgendwie war jeder von ihnen ein Schwein Grinsen Jeder hatte seine dunklen Seiten. Keiner von denen wollte dieses Manöver und es wurde zu einem Albtraum, bei dem sie selbst wohl nicht ganz unschuldig waren...wobei, ich glaube, hätten sie die Kanus nicht gestohlen und auf den einen Typen geschossen, wäre es nicht anders ausgegangen...die Hillbilly-Jäger waren schon ziemlich durchgedreht...besonders leid tat mir Bowden...der zu Anfang der einzige echte Symphat für mich war....bis er durh die Geschehnisse geisteskrank geworden war...da war es schon gut, dass er nicht überlebt hatte...er wäre für den Rest seines Lebens in eine Nervenheilanstalt gekommen. :(An Spannung war der Film kaum zu überbieten...ebenso auch an Dramatik udn der Actionpegel war auch entsprechend hoch. Alles insgesamt ein wirklich beklemmender und sehr spannender Film. Der deutsche Titel "Die letzten Amerikaner" fand ich jedoch recht seltsam gewählt...klingt vom Titel wie ein Endzeit Film nach einem Atomkrieg oder sowas Grinsen Da war der zweite deutsche Titel "Kommando Bravo" schon etwas besser, aber auch nicht perfekt. Übrigens...grinsen mußte ich beim Abspann, als ich gelesen hatte, dass Southern Comfort - also das alkoholische Getränk, den Film auch mitproduziert hatte totlachen Tja...ein Titel verpflichtet eben... totlachen

 Sehr guter Film/Serie